2013/02/04

Kjærlighet er merkelig!


Die Sonne schien, der Mond geht nun auf.

Sterne verglühen, Herzen erfrieren.

Das Nachtleben nimmt langsam seinen Lauf.

Menschen lachen, Menschen gieren

Nach der Sonne in Deinem Herzen.

Ich möchte nicht mehr hier anwesend,
möchte nicht mehr neben Dir sein.
Ich bin am Liebsten abwesend,
trinke ein Glas Wein.
Gedanken an uns verschwende ich nicht.





Ich sehe in Deine Augen und sehe nichts.

Nicht einen Hauch von Liebe, nicht den Glanz Deines Augenlichts.

Ich schaue in den Spiegel und sehe mich.

Wenn Blicke töten könnten, träfe es zuerst Dich.

Ein letztes Mal versuche ich Dich in meinem Herzen zu fühlen,

doch sitze ich dabei bloß zwischen zwei Stühlen.



Mein Herz schreit Dir entgegen:

„Was würdest Du für ein Wiedersehen geben?“

Du erwiderst nichts, sieht mich nicht einmal an.

Ich spüre den kalten Wind, der mich beflügelt.

Er zieht mich in seinen Bann.





Ich kann in meinem Herzen die Leere auf Deinem Gesicht spüren.

Es wird andere Wege geben, die Dich ins Liebesparadies führen.

Doch zuvor musst Du mich gehen lassen.

Eines Tages werden unsere Erinnerungen aneinander verblassen.





Ich möchte nicht mehr hier anwesend,

möchte nicht mehr neben Dir sein.

Ich bin am Liebsten abwesend,

trinke ein Glas Wein.

Gedanken an uns verschwende ich nicht.





Ich sehe in Deine Augen und sehe nichts.

Nicht einen Hauch von Liebe, nicht den Glanz Deines Augenlichts.

Ich schaue in den Spiegel und sehe mich.

Wenn Blicke töten könnten, träfe es zuerst Dich.

Ein letztes Mal versuche ich Dich in meinem Herzen zu fühlen,

doch sitze ich dabei bloß zwischen zwei Stühlen.



Mich machte meine Sehnsucht zu Dir blind.

Ich fühle mich gerade wie ein kleines Kind.

Verloren im Paradies, das der Hölle gleicht.

Ich hoffe, dass meine Sehnsucht baldig weicht.





Die Sonne geht auf, Blumen erblühen.

Sterne funkeln, tröstende Nacht.

Nicht einmal mehr möchte ich Dich fühlen.

Menschen lachen, doch an Dich hab ich dabei nicht gedacht.





Einst verlangte ich nach Dir,

Deiner Nähe, Deiner Perfektion.

Doch war ich eigentlich nur auf der Suche nach mir.

Männer wie Dich gibt es noch eine weitere Million.

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